Beat und Nila – Das Herz des Portals Code Laborecode157

Interpret: Beatkonstruktor


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Releases-Typ: Album
Hauptgenre: Hardstyle
Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: Folgt

Beat und Nila – Das Herz des Portals

Der Himmel über der Zwischenwelt war zerrissen.

Grüne, rote und schwarze Blitze zuckten durch die Fragmente einer zerbrochenen Realität. Zwischen schwebenden Inseln aus Stein und Kristall öffnete sich ein uraltes Portal. Sein Licht flackerte unruhig, als würde es um Hilfe rufen.

Nila stand am Rand eines Abgrunds.

Neben ihr breitete Thaloryn, ihr schwarzer Drache, die gewaltigen Schwingen aus. Seine smaragdgrünen Augen spiegelten die Risse im Raum-Zeit-Kontinuum wider.

„Es wird schwächer“, sagte Nila leise.

Tief im Herzen des Portals kämpfte jemand gegen den Zerfall an.

Beat.

Viele kannten ihn als den Hüter der Fragmente. Nicht weil er die stärkste Magie besaß, sondern weil er niemals aufgab. Wo andere zerstörten, bewahrte er. Wo andere vergaßen, erinnerte er sich.

Doch diesmal war die Last zu groß.

Tausende Fragmente einer sterbenden Welt prallten auf das Portal ein. Jede Erinnerung, jeder Traum, jede Hoffnung drohte im Nichts zu verschwinden.

Nila legte ihre Hand auf Thaloryns Hals.

„Wir holen ihn zurück.“

Mit einem mächtigen Flügelschlag erhob sich der Drache in die Dunkelheit.

Sie flogen durch einen Sturm aus Lichtsplittern. Fragmente vergangener Zeiten wirbelten an ihnen vorbei: verlorene Städte, vergessene Namen, Schatten alter Kämpfe.

Im Zentrum des Chaos entdeckte Nila ihn.

Beat.

Allein.

Von silbernen Energiebändern umgeben hielt er das Portal mit bloßer Willenskraft zusammen. Seine Hände zitterten, doch sein Blick blieb unbeugsam.

„Beat!“

Er sah auf und lächelte schwach.

„Du solltest nicht hier sein.“

„Dann kennst du mich schlecht.“

Nila sprang von Thaloryns Rücken direkt in das tobende Licht.

Sofort griff die Dunkelheit nach ihr.

Zweifel.

Angst.

Alte Wunden.

Die Stimmen flüsterten ihr zu:

Du bist nicht stark genug.

Du bist allein.

Du wirst scheitern.

Für einen Moment wurde alles grau.

Dann erinnerte sie sich.

An Freundschaft.

An Vertrauen.

An jeden Augenblick, in dem jemand an sie geglaubt hatte.

Ihre Augen begannen grün und silbern zu leuchten.

Die Schatten zerfielen.

Beat spürte die neue Energie.

Gemeinsam streckten sie die Hände zum Portal aus.

Thaloryn brüllte.

Ein gewaltiger Strom aus Feuer, Eis und Resonanz durchströmte die Zwischenwelt.

Die Fragmente begannen sich neu zu ordnen.

Nicht perfekt.

Nicht wie früher.

Aber stabil.

Lebendig.

Echt.

Als der Sturm endlich verstummte, standen Beat und Nila auf einer schwebenden Plattform aus Kristall.

Unter ihnen entstand eine neue Welt.

Portale aus Smaragdlicht.

Flüsse aus Sternenstaub.

Drachen am Himmel.

Schmetterlinge aus Fragmenten.

Und zwischen allem ein stilles Leuchten der Hoffnung.

Beat betrachtete die neue Welt.

„Sie ist anders.“

Nila lächelte.

„Vielleicht musste sie das sein.“

Thaloryn legte sich hinter die beiden und breitete seine Schwingen über ihnen aus.

Für einen Moment war alles ruhig.

Kein Kampf.

Keine Dunkelheit.

Nur Freundschaft.

Und das Wissen, dass manche Portale nicht aus Magie entstehen.

Sondern aus Menschen, die füreinander da sind – selbst wenn die ganze Welt um sie herum zerfällt.

– Beatkonstruktor

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